Arches Nationalpark
Washington Nationalparks
Utah
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Nationalparks

Arches, Canyonlands and Natural Bridges

(Bögen, Schluchten und natürliche Felsenbrücken)

Arches Nationalpark

The Needles © John Crossley
Die Needles liegen in südöstlicher Richtung und liegt tiefer und hat weniger hohe Canyons aber mit einer grösseren Auswahl an Felsenformen.

Berühmt für seine roten Sandsteinbögen

Arches Nationalpark ist natürlich bekannt für die roten Sandsteinbögen, die dort in Massen stehen. Das Besuchszentrum verkauft eine Landkarte, die mehr als 1,000 Bögen und deren Standpunkte zeigt. Sie reichen in Grösse von der Landscape Arch, mit einer 89 Meter Breite bis hin zu kleinen Breiten von einem Meter . Es gibt auch andere seltsame Felsenformen im ganzen Park, der 73,000 acres umfasst und man würde mehrere Tage brauchen, um alles zu sehen.

Der Park Eingang ist an der Route 191, 32 km südlich der Autobahn I-70 und gerade nördlich von Moab, welches der grösste Ort in Südost Utah ist. Es scheint so, als ob es voll von Motels und Fahrradläden ist. Dieser Ort war ursprünglich das Zentrum für Uran Abbaubetriebe. Er ist in der Nähe von einigen Nationalparks, einschliesslich Canyonlands Nationalpark und der Colorado National Monument sowie die Arches. Es ist auch der Startpunkt für viele Bootsfahrten den Colorado Fluss hinunter.

Die Hauptattraktionen kann man von der Strasse oder auf kurzen Wanderungen sehen

Die Parkstrasse klettert hinauf zu einer steilen Klippe mit mehreren Haarnadelkurven und kurvt dann für 40 km durch die Felsen und kommt an vielen sehr nahe heran. Die Strasse geht an Park Avenue und den Courthouse Türmen vorbei, monolithischen Turmspitzen und hohen Felsen, die einsam in der flachen Wüstenlandschaft stehen. Diese wurden in vielen Filmen als Hintergrund benutzt, der letzte war Thelma und Louise. Die Window Section - Fenster Abteilung- hat eine Hauptkonzentration von Bögen, von denen viele Namen haben, die sich selbst erklären wie Doppelbogen, Cove Arch und der balanzierte Bogen. Alles in dieser Gegend kann entweder von der Strasse aus besichtigt werden oder bei kurzen Spaziergängen.

Von der Wolfe Ranch geht ein 2.4 km Fussgänger Weg, der einen Bach überquert mit Hilfe einer kleinen schmalen Hängebrücke und geht dann über sehr glatte Felsen zu dem zarten Bogen. Dies ist der berühmteste Bogen im Park, der als das Staatssymbol adoptiert wurde und der auf den Utah Staats Wagenschildern zu sehen ist.

Einige Gegenden kann man nur mit einem Jeep erreichen

Weil es tiefen Sand und steile Abhänge gibt, muss man einen Wagen mit Viererantrieb fahren, um andere Gegenden zu erforschen. Das schliesst ein Klondike Bluff, eine tolle Ansammlung von Bögen und Spitzen in der nordwestlichen Ecke des Parks. So wie in anderen Gegenden in Süd Utah, Sommer Temperaturen können bis zu 45 Grad Celsius reichen im Arches Park, was viel wandern unmöglich macht. Das Winter Wetter ist nicht sehr kalt, doch es kann Schneefall geben.

Canyonlands Nationalpark

Rock formation © John Crossley
Die 850 Quadratkilometer von Park enthalten unzählbare Schluchten, Bögen, Spitzen und tausende von anderen Felsformen.

Dieser Park liegt an der Stelle, wo der Green und der Colorado Fluss zusammenkommen

Der Canyonlands Nationalpark ist eine sehr grosse Wildnis Gegend im Südosten von Utah, wo die beiden Flüsse sich treffen. Vor mehr als Millionen von Jahren haben die Flüsse und deren kleineren Seitenarme die flachen Sandstein Felsenschichten in die grossartigsten Formen mit grossen Farbschichten geschnitten. Die 850 Quadratkilometer von Park enthalten unzählbare Schluchten, Bögen, Spitzen und tausende von anderen Felsformen. Der Grand Canyon ist tiefer und mehr dramatisch, doch hat Canyonlands viel mehr Variationen in den geologischen Formen und die Möglichkeit sie zu erforschen. Er bietet mehr Einsamkeit und Isolation.

Die Canyonlands Gegend wurde zum Nationalpark ernannt im Jahre 1964. Vorher war die Gegend nicht sehr besucht und auch meistens unerreichbar. Vieles der Gegend ist immer noch isoliert, obwohl es jetzt Strassen gibt. Die beste Art, den Park zu sehen ist es mit einem Fahrzeug mit Viererantrieb, denn viele Strassen sind sehr rauh und viele Ecken haben garkeine Strassen. Viel weniger Besucher kommen zu diesem Park als zu anderen in Utah.

Die unüberbrückbaren Canyons der Green und Colorado Flüsse teilen den Park in drei verschiedene Abteilungen - Island in the Sky, The Needles und The Maze. Wenn man zwischen den drei Gegenden reisen will, ist es schwierig und man braucht viele Stunden Fahrt.

Island in the Sky

Im Norden ist die Island in the Sky (die Insel im Himmel) ein weites hohes Plateau mit prächtigen Aussichten über viele Kilometer von tiefen Schluchten in alle Richtungen. Es gibt einige Wanderwege, unter anderem einen Weg zum Upheaval Dome, einem farbenreichen Vulkan artigem Krater.

The Needles (die Nadeln)

Die Needles liegen in südöstlicher Richtung und liegt tiefer und hat weniger hohe Canyons aber mit einer grösseren Auswahl an Felsenformen. Dort gibt es viele Möglichkeiten zum Erforschen und kampen und die Gegend ist von weniger Touristen überlaufen.

The Maze (das Labyrinth)

Die Maze Gegend westlich der Flüsse, ist die wildeste und einsamste Gegend des Parks. Man kann nur dahin kommen, indem man 80 km auf ungepflasterten Strassen fährt. Die Maze ist ein Gewirr von sechs tiefen Schluchten und anderen einsamen Gegenden mit Felsen , mehr Canyons und Domen, Felsenspitzen und anderen Formen.

Natural Bridges National Monument

Wenige Touristen besuchen Natural Bridges (natürliche Brücken)

Das Natural Bridges National Monument bedeckt eine kleine Gegend im südöstlichen Utah . Es ist sehr isoliert und nicht in der Nähe von anderen Parks, darum ist es nicht sehr besucht. Die natürlichen Brücken sind durch strömendes Wasser geformt und darum rarer als Bögen, die durch viele anderen geologischen Erosionen gebildet wurden. Natürliche Brücken können innerhalb der Canyons gerfunden werden, oft sehr versteckt. Bögen sind im Gegensatz dazu höher und ungeschützt, weil sie oft die letzten Reste von Felsenklippen und Felsenkämmen sind.

Attraktionen: Im Gegensatz zu Arches National Park mit mehr als 200 bekannten Felsenbögen, es gibt hier nur drei Brücken. Es gibt hier auch einige Indianer Felsenklippen Behausungen, Felsenbilder und malerische weisse Sandstein Canyons. Eine mehr moderne Attraktion ist der Photovoltaic Array, eins der grössten solar Power Generators in der Welt. Man kann ihn erreichen über einen kurzen Weg vom Besucherzentrum weg.

Die Bridges: Dies ist ein 5 km Rundwanderweg wo es mehrere Aussichtspunkte gibt, die die drei Brücken überblicken. Diese sind momentan bekannt als Sipapu, Kachina und Owachomu. Die Namen wurden geändert, um die Hopi Indianer zu ehren, die in dieser Gegend lebten. Die letzte Brücke ist wohl die atemberaubendste und die , die man am leichtesten erreichen kann. Der Weg in die Schlucht hinein unter der Brücke ist nur ein paar hundert Meter. Es ist die älteste Brücke im Park und Felsenbrüche haben sie zu nur 9 Metern verkleinert darum ist sie vielleicht nicht mehr lange hier. Man darf natürlich nicht auf der Brücke herumlaufen.

Geschrieben von: John Crossley
Üersetzung von: Irmgard Castleberry
Foto oben Kredite: © Guy Cazalet
Fotobeschreibung: Arches Nationalpark