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Death Valley Nationalpark
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Death Valley (Todestal) Nationalpark

Wild flowers © Michelle Leco / USATourist.com
Nach einem aussergewöhnlichen nassen Frühling brechen wild wachsende Blumen aus dem Talboden heraus, die jahrelang dort geruht hatten.

Der Death Valley National Park liegt ungefähr 330 km nordöstlich von Los Angeles Kalifornien an der östlichen Grenze von Kalifornien und Nevada. Es ist weniger als 80 km östlich von den Sierra Nevada Bergen und liegt ganz innerhalb seiner Regenschatten Wüste. Feuchtigkeit die vom Pazifischen Meer kommt, gibt seinen Niederschlag auf an den oberen Höhen der Sierra Nevada Berge, so dass sehr wenig Feuchtigkeit zum Death Valley hineingeht.

Death Valley ist fast 165 km lang und hat Breiten von 19 bis 25 km. Es ist geschützt vom Osten und Westen durch 1500 bis 3000 Meter hohe Berge. Der Talboden bekommt weniger als 5 cm Regen im Jahr. Klarer blauer Himmel ohne Wolken ist normal während aller Jahreszeiten.

Eins der heissesten Orte in Nordamerika

Da das Tal zwischen hohen Bergketten liegt, ist es geschützt von jeglichen kühlenden Winden. Der konstante Sonnenschein typischerweise erhitzt den Talboden und die Felswände zu sehr heissen Temperaturen. Während Juli und August sind Tagestemperaturen von 50 Grad Celsius nicht ungewöhnlich und in der Nacht sinkt die Temperatur nicht unter 38 Grad Celsius. Die besten Monate hier einen Besuch zu machen sind Dezember und Januar, wenn die Tagestemperaturen sehr angenehm sind mit 18-21 Grad Celsius.

Mehrere Stämme von Ureinwohnern haben dieses Tal als Winterheimat benutzt, und zogen zu höheren Bergkuppen während der heissen Sommermonate und kamen zurück zu dem wärmeren Talboden im Winter. Eine kleine Shoshone Indianer Reservation existiert augenblicklich im Furnace Creek (Heizungsbach).

Die Geschichte vom Death Valley

Sand dunes © Michelle Leco / USATourist.com
Die Sanddünen nahe Stovepipe Wells sind eine populäre Gegend für Touristen, um alles zu erforschen und die Landschaft zu geniessen.

Das Todestal bekam seinen Namen im Jahre 1849 als eine Reihe von Pferdewagen mit Immigranten, die quer durch das Land kamen und nach Kalifornien wollten, sich verfuhren und im Tal landeten für mehrere Tage. Sie mussten ihre Wagen brennen und ihre Ochsen schlachten und essen um zu überleben. Zumindenst einer der Pilgrime starb im Tal. Als sie endlich das Tal zu Fuss verliessen, sagte eine der Frauen “ Auf Wiedersehen, Todestal” und der Name blieb.

Nachdem wurde Death Valley von abenteuerlichen Leuten besucht, die nach Gold, Silber und anderen wertvollen Mineralien suchten. Darnach hatte man mehrere Borax Bergwerke, die riesige Wagen gebrauchten, von zwanzig Maultieren gezogen , um das Material 264 km zum nächsten Zug und Bahnhof zu transportieren. Doch es stellte sich bald heraus, dass diese Sache keinen Profit machte und es wurde eingestellt.

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Zum Death Valley fahren

Man kann zum Todestal fahren, indem man von Los Angeles aus die Route 395 nördlich an der Ostseite der Sierra Nevada Berge nimmt, dann nach Osten auf der Route 190 in das Tal hinein fährt. Es ist ungefähr 352 km und die Fahrt dauert mindestens fünf Stunden.

Man kann von Las Vegas zum Death Valley fahren in zwei Stunden indem man durch Pahrump und Death Valley Kreuzung zur Route 190 fährt. Egal wie Sie fashren, seien Sie sicher einen vollen Tank Benzin dabei zu haben und genug Trinkwasser, ehe Sie sich in diese einsame Gegend wagen.

Die Death Valley Kreuzung ist ein fast verlassener Ort mit einem Borax Bergwerk und einer Einwohnerzahl von drei Personen. Hier gibt es das berühmte Opernhaus Armagosa, entdeckt und wieder zum Leben gerufen durch die New York Ballettänzerin Marta Bennett, die 1966 diesen fast verlassenen Ort entdeckte und ihn liebte. Sie hat das Opernhaus eigenhändig restauriert und seit 40 Jahren wöchentliche Vorstellungen in der Wüste geboten.

Unterkünfte im Park

Die einzigen Anlagen, die innerhalb des Death Valley gelegen sind, befinden sich im Furnace Creek und an den Stovepipe Wells. Benzin, Unterkunft, Essen und begrenzter Proviant kann in beiden Orten gefunden werden, doch die Preise sind sehr hoch. Ausserhalb des Parks sind die allernächsten Unterkünfte, Essen und Benzin in Panamint Springs, gerade aussen an dem westlichen Zugang und in der Armagosa Valley ungefähr 56 km östlich vom Park. Eine viel grössere Auswahl ist in Pahrump 96 km südöstlich des Parks erhältlich.

Es gibt Kampingplätze in verschiedenen Orten im Park. Einige dieser Kampingplätze sind während der heissesten Monate geschlossen, doch sind einige das ganze Jahr über geöffnet. Kamping in Death Valley während des Sommers kann schwierig sein, wenn man bedenkt dass Butter, Schokolade und sogar Wachskerzen oft in diesen Tagestemperaturen flüssig werden.

Bad Water © Michelle Leco / USATourist.com
Besucher gehen auf dem Boardwalk (ein hölzener Pfad) nach Bad Water hinein.

Wunderbare Landschaft

Diese sehr heisse und rauhe Landschaft ist seltsam schön. Eine kleine Gegend von offenen Sanddünen nahe Stovepipe Wells hat die klassische Wüstenlandschaft. Nahe Bad Water, das 94 Meter unter dem Meeresspiegel liegt und der niedrigste Punkt in der westlichen Hemisphäre ist, glitzert der flache Boden des Tales mit riesigen Stellen von hellem weissen Salz. In starkem Kontrast bietet Furnace Creek eine Oase von grünen Mesquite Büschen (Süsshülsenbüschen) und hohen Dattelnpalmen.

Artists Drive (Künstler Fahrweg) und der Goldene Canyon zeigt vielfarbige Ansichten von Mineral Ablagerungen, die an den trockenen und erodierten Canyonwänden sichtbar sind. Eine Fahrt zum Dante’s Peak, über eine 32 km ungepflasterte Strasse, bietet eine Aussicht über das gesamte Tal von dem 1.750 Meter hohen Berg.

Innerhalb des Death Valley Nationalen Parks gibt es eine Menge von abgelegenen Strassen und Wanderwegen, die für Touristen und abenteuerliche Erforscher da sind. Man kann leicht in diese abgelegenen Gegenden fahren oder wandern die von wenigen Touristen besucht werden. Man darf aber nicht vergessen, seinen Wagen immer vollgetankt und genug Trinkwasser bei sich zu haben.

Geschrieben von: Mike Leco
Üersetzung von: Charles Werner
Foto oben Kredite: © Urban
Fotobeschreibung: Death Valley